Lohnt sich die Automatisierung?

Vergleichen Sie den Aufwand einer wiederkehrenden Aufgabe mit der Zeit, die Automatisierung freisetzen könnte. Prüfen Sie drei Szenarien und bei bekannten Kosten die kapazitätsbasierte Amortisation.

Ohne Anmeldung. Ihre Angaben und Berechnungen bleiben in diesem Tab. Exportieren Sie vor dem Verlassen oder Neuladen, was Sie behalten möchten.

So schätzen Sie Automatisierung sinnvoll ein
Die Arbeit heute

Verwenden Sie Zahlen ohne Tausendertrennzeichen, z. B. 1200 oder 6,5 (auch 6.5). Mehrdeutige Angaben wie 1.200 werden abgelehnt; schreiben Sie für eine Dezimalzahl 1,2.

Verwenden Sie eine repräsentative monatliche Gesamtzahl als ganze Zahl.

Berücksichtigen Sie den heutigen aktiven Arbeitsaufwand.

Ihre drei Szenarien

25 %, 50 % und 75 % sind beispielhafte Startannahmen, keine Richtwerte. Berücksichtigen Sie verbleibende Prüfungen, Korrekturen und Ausnahmefälle bei der geschätzten Zeitersparnis.

0 Stunden sind eine Startannahme. Berücksichtigen Sie zusätzliche Überwachung und Wartung, nicht bereits in der Ersparnis enthaltene Prüfzeit.

Kosten, soweit bekannt

Alle Kostenangaben sind freiwillig. Leer bedeutet unbekannt; tragen Sie 0 nur bei tatsächlich null Kosten ein. Verwenden Sie eine Währung und eine einheitliche Kostenbasis. Ein Währungswechsel ändert die Bezeichnung, nicht die Beträge.

Verwenden Sie einheitliche Kosten pro Arbeitsstunde einschließlich relevanter Arbeitgeberkosten.

Berücksichtigen Sie Umsetzung, Vorbereitung, Tests und Schulung.

Berücksichtigen Sie Abos, Nutzungsgebühren und sonstige laufende Kosten. Rechnen Sie die Arbeitszeit für Pflege nicht doppelt ein.

Neue Berechnung beginnen?

Dabei werden Ihre Angaben und Ergebnisse gelöscht und die beispielhaften Startannahmen wiederhergestellt. Exportieren Sie vorher, was Sie behalten möchten.

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